





Im Laufe seiner Existenz machte sich Israel einen Namen als weltführend in Sachen Landwirtschaft. Kaum ein Land arbeitet so effizient uns so innovativ in diesem Gebiet. Nur 17% des Staatsgebietes sind für die Landwirtschaft geeignet. Damit ernährt sich Israel weitgehend selbst und exportiert in alle Welt.
Kirschplantagen auf ehemaligen Mienenfeldern auf den Golanhöhne, mit Salzwasser gezüchtete Rosen, pestizidfreie Bananen, durch Schleiereulen und Bienen geschützte Erdbeeren, auf Kürbis veredelte Honigmelonen, Zitrushaine auf Sanddünen und Datteln und Cherrytomaten in der Wüste sind nur wenige Beispiele für die hervorragenden Leistungen, die man in israelischen Landwirtschaft sieht.
Kaum ein Land plant seinen Wasserhaushalt so wie dieses. Aufgrund mangelndem Wassers wird hier besonders viel Wert auf die Wiedernutzung von Schmutzwasser, Auffang- sowie Entsalzungsanlagen gelegt.
Eine Landwirtschaftsreise würde mehrere Besichtigungen herausragender Projekte, die direkt und indirekt mit der Landwirtschaft verbunden sind, landesweit enthalten. Dabei werden konventionelle wie wie erneuernde Zuchtmethoden vorgestellt. Fachexperten und Bauern würden hier Geländebegehungen führen, vom Norden des Landes bis zur Wüste im Süden. So würde die Reiseroute durch die verschiedensten Regionen Israels mit dem Schwerpunkt der Landwirtschaft verlaufen. Anbaumethoden, Aklimatisierungsverfahren und Bewässerungstechniken werden verständlich und bildlich erklärt. Auch die in Israel gängigen Organisationsstrukturen der Landwirtschaft werden hier präsentiert - im kollektiven Kibbutz, im genossenschaftlichen Moshav und in Privatbetrieben.
Selbstverständlich können in einer Landwirtschaftsreise auch zehlreiche, berühmte Sehenswürdigkeiten Israels im Programm integriert werden, da diese sehr häufig in unmittelbarer Nähe der Reiseroute lägen.
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